Finanzielle Bestandsaufnahme
Einnahmen, Ausgaben, Verbindlichkeiten und Vermögen werden systematisch erfasst. Erst wenn das Bild vollständig ist, lassen sich sinnvolle Entscheidungen treffen.
Dieses Programm zeigt, wie persönliche Finanzplanung in der Praxis aussieht — nicht als abstrakte Theorie, sondern als Abfolge konkreter Entscheidungen, die jeder Haushalt treffen kann.
Jeder Schritt baut auf dem vorherigen auf. Das Programm folgt einer klaren Reihenfolge — von der Bestandsaufnahme bis zur langfristigen Planung. Kein Schritt wird übersprungen.
Einnahmen, Ausgaben, Verbindlichkeiten und Vermögen werden systematisch erfasst. Erst wenn das Bild vollständig ist, lassen sich sinnvolle Entscheidungen treffen.
Finanzielle Ziele bleiben oft vage. Im zweiten Schritt lernen Teilnehmer, Ziele mit Zeitrahmen und konkreten Beträgen zu verknüpfen — etwa Rücklage von 4.000 € in 18 Monaten.
Verschiedene Budgetierungsmethoden werden verglichen — von der 50-30-20-Regel bis zu kategoriespezifischen Obergrenzen. Jeder findet die Methode, die zu seinem Alltag passt.
Nicht jede Schuld ist gleich. Das Modul erklärt, wie man zwischen Verbraucher- und Investitionsschulden unterscheidet und in welcher Reihenfolge Tilgung sinnvoll ist.
Wie viel Rücklage ist genug? Das Programm bespricht, wie drei bis sechs Monatsausgaben als Puffer berechnet und aufgebaut werden — ohne das laufende Budget zu belasten.
Altersvorsorge, gesetzliche Rentenansprüche und private Ergänzungen werden in einen gemeinsamen Plan integriert. Dabei geht es um Größenordnungen und Prioritäten, nicht um Produktempfehlungen.
Das Programm richtet sich an Menschen, die ihre Finanzen verstehen wollen — ohne Vorkenntnisse aus Wirtschaft oder Buchhaltung. Die Inhalte wurden so aufgebaut, dass sie auch dann funktionieren, wenn jemand noch nie ein Budget geführt hat.
Finanzplanung ist kein einmaliges Ereignis. Sie ist ein laufender Prozess, der sich mit den eigenen Lebensumständen verändert.
Teilnehmer arbeiten mit realen Zahlen aus ihrem eigenen Haushalt. Vorlagen helfen dabei, Daten zu strukturieren — zum Beispiel eine Tabelle, in der monatliche Fixkosten, variable Ausgaben und Sparziele nebeneinander sichtbar werden.
Das Programm gibt keine Anlageempfehlungen und ersetzt keine individuelle Beratung. Es schafft stattdessen die Grundlage, um solche Gespräche informiert führen zu können. Ergebnisse hängen von persönlichem Einsatz und den jeweiligen Lebensumständen ab.
Sechs Sitzungen mit direkter Möglichkeit, Fragen zu stellen. Aufzeichnungen stehen danach bereit.
Acht thematisch abgeschlossene Module, die in eigenem Tempo bearbeitet werden können.
Inhalte sind rund um die Uhr verfügbar. Kein fester Stundenplan — Lernen passt sich dem Alltag an.
Teilnehmer aus verschiedenen Ländern tauschen sich in einem moderierten Forum aus — auf Deutsch.